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Wie oft kann man seine Zähne bleichen?

Le 4 février 2017, 09:22 dans Humeurs 0

Im Prinzip kann man bei Bedarf problemlos alle paar Jahre nachbleichen, ohne dass dadurch ein Risiko entsteht. Allerdings sollte nicht permanent gebleicht

werden, sondern gezielt so lange, bis der Wunschton erreicht ist. Anschließend sollte dann eine Bleaching-Pause von mindestens zwei bis drei Jahren eingelegt werden. Der Zahnschmelz wird beim Bleaching etwas weniger widerstandsfähig gegen Abrieb. Dieser Effekt verschwindet, so haben wissenschaftliche Studien ergeben, nach fünf bis zehn Tagen wieder, und der Zahn ist anschließend wieder genau so hart wie vorher. Um nicht einen erhöhten Abrieb an Zahnschmelz zu provozieren, sollte man also nicht ständig bleachen.

Kann jeder seine Zähne bleichen lassen, auch Menschen mit empfindlichen Zähnen oder Zahnfleischproblemen?

Eigentlich kann man bei jedem Patienten ein Bleaching avec zähne bleaching led licht durchführen; die Frage ist eher, ob es immer sinnvoll ist. Hier kann der Zahnarzt gezielt beraten. Gebleicht wird jedoch immer nur der Zahnschmelz, nicht das Zahnbein. Das heißt, freiliegende Zahnhälse, die nicht von Schmelz überdeckt sind und den Auslöser für kälteempfindliche Zähne darstellen, werden beim Bleichen immer ausgespart. Auch bestimmte genetisch bedingte Schmelzfehlbildungen, bei denen der Schmelz zu dünn ist, oder Zähne mit krankhaftem Verlust des Zahnschmelzes sollten nicht gebleicht werden.

 Zahnfleischerkrankungen sollten natürlich vorher behandelt werden. Sie stellen aber meist kein großes Problem für ein Bleaching dar, denn Karbamidperoxid wird und wurde in den USA als Desinfektionsmittel für die Zähne rund um kieferorthopädische Klammern benutzt – noch bevor man die aufhellende Wirkung überhaupt wahrgenommen hat. Die aktiv bleichende Substanz im Bleachinggel ist H2O2, das medizinisch zum Desinfizieren benutzt wird. So ist es auch nicht erstaunlich, dass in der wissenschaftlichen Literatur eben auch ein heilsamer Effekt des Bleachings für das Zahnfleisch beschrieben wird. Dies gilt aber nur für das Home-Bleaching. Beim sogenannten In-office-Bleaching, bei dem das Bleichen direkt in der Zahnarztpraxis vorgenommen wird, muss der Behandler darauf achten, dass das etwa dreimal höher konzentrierte Gel nicht mit den Schleimhäuten in Kontakt kommt, da es sonst Irritationen geben kann.(zahnaufhellung licht)

Zahnbehandlung im Ausland, ein Risiko?

Le 25 janvier 2017, 08:08 dans Humeurs 0

Es gibt im Ausland sehr gute und weniger gute Zahnärzte wie im Heimatland.

Glaubt man der Lobbyorganisationen der Zahnärzte, so gewinnt man den Eindruck, jeder Zahnarzt im Ausland sei weit zurückgeblieben. Es wird zu besonderer Vorsicht gemahnt und vor schweren gesundheitlichen Folgen einer Zahnbehandlung im Ausland oder schlechtem Zahnersatz gewarnt.(zähne bleaching led licht)

Vorurteile und deren Liste über eine kostengünstige Zahnbehandlung im Ausland ist lang.

So hört man Vorurteile von heruntergekommene Hinterhof–Zahnarztpraxen, unfreundliche und schlecht ausgebildete Zahnärzte und Zahnarzthelferinnen, die den Zahnpatienten nicht verstehen oder umgekehrt. Noch heute gibt es viele solcher Zahnarztpraxen sowie Zahnarztkliniken, die bei der Zahnbehandlung vor allem auf hohe Wirtschaftlichkeit setzen und ihren Patienten Zahnkronen am Fliessband verpassen. Auch die Qualitätsunterschiede sind von Zahnarztpraxis zu Zahnarztpraxis noch sehr gross, was aber auch abhängig ist vom Zahnlabor. Wenn man sich aber bei der Suche nach einer Klinik gut informiert, steht einer erfolgreichen und günstigen Behandlung im Ausland nichts im Wege, es ist aber wichtig, dass man die Zahnarztempfehlung bei Zahnbehandlung im Ausland beachtet.

Zahnarztpraxen im Ausland

Viele Zahnärzte im Ausland führen für Einheimische eine sehr günstige Zahnbehandlung in der Hinterstube auf dem Küchenstuhl durch.

Gegebenenfalls werden solche Zahnbehandlungen auch für Feriengäste durchgeführt, nicht aber bei Reiseorganisationen. Die Räumlichkeiten entsprechen meist nicht den Zahnarztpraxen Westeuropäischer Zahnärzte und sind nicht mit technischen Gerätschaften ausgerüstet. Ausserdem verwenden sie das billigste Material, das von der Bioverträglichkeit weit entfernt ist. Wenn bei Behandlungsbeginn der Eindruck gewonnen wird, dass der technische und hygienische Standard nicht gewährleistet ist, sollte man von einer Behandlung absehen, denn diese Zahnärzte können von den Patienten nur schwer für den Pfusch an den Zähnen zur Verantwortung gezogen werden. Eine Garantie gibt es bei diesen Zahnärzten kaum, meist sind es nur Versprechungen.

 

» mehr:http://www.oyodental.de/

 

 

La formation d’assistante dentaire

Le 16 juillet 2016, 11:30 dans Humeurs 0

La formation est organisée en alternance dans le cadre d’un contrat de professionnalisation ou d’une période de professionnalisation. Il faut donc être embauché par un cabinet dentaire pour suivre la formation et obtenir le Titre d’assistante dentaire. La formation dure dix-huit mois et comprend un enseignement complet, à la fois théorique (en cours) et pratique (pièce à main droite dentaire).
Conditions d’admission

Pour suivre cette formation, le candidat doit :

    avoir 18 ans minimum,
    être titulaire, au minimum, du Brevet des Collèges ou du Diplôme National du Brevet ou justifier d’un niveau de formation V,
    être salarié d’un cabinet dentaire ou de stomatologie.

Coût de la formation

La formation est gratuite pour le salarié. Les frais de formation sont à la charge intégrale de l’employeur. Celui-ci peut, le plus souvent, bénéficier d’un financement par le biais de l’organisme paritaire collecteur agréé auprès duquel il cotise pour la formation professionnelle (OPCA-PL par exemple).
Début de la formation

La formation peut débuter à tout moment de l’année, le 1er jour de cours d’un module.
Organisation des études

La formation s’effectue en alternance sur 18 mois. La fréquence est en général d’un jour de cours par semaine.
Programme

La formation se compose de 15 modules (nouveau référentiel de juin 2011) :

    Introduction à la formation d’assistant(e) dentaire
    Communiquer avec les patients
    Désinfection, stérilisation
    Imagerie médicale
    Gestion de l’agenda de l’entreprise
    Organisation des rdv du praticien
    Le travail à 4 mains
    Assistance aux travaux prothétiques et orthodontiques
    Prophylaxie et hygiène bucco-dentaire
    Gestion des stocks
    Gestes et soins d’urgence
    L’assistant(e) dentaire au sein de son environnement professionnel
    Evaluation et prévention des risques au travail
    Créer et suivre un dossier patient
    Etablir et contrôler les dossiers de remboursement

Modalités d’évaluation

Les épreuves de validation des modules comportent pour la plupart :

    un écrit, sous forme de sujets courts ou QCM,
    un oral, sous forme de questions et/ou de pratique (mise en situation éventuelle).

Conditions d’obtention du titre

Pour être qualifié, il faut valider les 15 modules de formation, c’est à dire obtenir la moyenne à chaque épreuve de chaque module.
Se spécialiser : « Assistante dentaire mention complémentaire ODF »

Pour les assistantes dentaires qui souhaitent ensuite se spécialiser en Orthopédie-Dento-Faciale (ODF) afin d’exercer auprès d’un orthodontiste, il existe une formation complémentaire ODF de 100 heures. La mention complémentaire ODF se prépare dans le cadre de la formation continue.

voir les détails:http://www.dentaltools.fr/

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